Stell dir vor: Du sitzt im Prüfungsraum, beantwortest die letzte Frage und denkst: “Das lief doch gut.” Zwei Wochen später kommt der Brief – “nicht bestanden”. Dein Magen dreht sich. Du hast Wochen gelernt, Geld bezahlt und jetzt das. Die erste Reaktion: Frust, Enttäuschung, vielleicht auch Scham. Du fragst dich: “Bin ich ungeeignet als Ausbilder?” Diese Unsicherheit nagt an dir.

Ich habe mich mit vielen Prüflingen auseinandergesetzt und sehe immer wieder: Das Nichtbestehen der AEVO-Prüfung fühlt sich wie ein persönliches Versagen an. Dabei ist es das nicht. Es bedeutet nur, dass du an einer konkreten Stelle noch nicht alle Anforderungen erfüllt hast. Egal ob du zum ersten Mal angetreten bist oder schon Jahre als Ausbilder arbeitest und dich endlich zertifizieren lassen wolltest – diese Situation ist lösbar.

Die gute Nachricht: Du darfst die Prüfung wiederholen. Sogar zweimal. Und danach kannst du dich komplett neu anmelden – theoretisch unbegrenzt oft. Die wichtigste Frage ist nicht “Warum bin ich durchgefallen?”, sondern “Was mache ich jetzt anders?”

In diesem Artikel erfährst du, was “nicht bestanden” konkret bedeutet und welche Rechte du hast. Ich zeige dir Praxisbeispiele aus verschiedenen Berufen und erkläre, welche typischen Fehler Prüflinge machen. Außerdem bekommst du sechs konkrete Handlungsschritte, mit denen du gezielt an deinen Schwachstellen arbeitest. Am Ende weißt du genau, wie du deine Wiederholungsprüfung erfolgreich meisterst.

Was bedeutet “AEVO-Prüfung nicht bestanden”?

Die AEVO-Prüfung besteht aus zwei Teilen: einem schriftlichen und einem praktischen. Du musst in beiden Teilen mindestens 50 von 100 Punkten erreichen. Hast du in einem Teil weniger als 50 Punkte, ist die gesamte Prüfung nicht bestanden. Das ist die “50-50-Regel”.

Beispiel: Du hast schriftlich 48 Punkte und praktisch 75 Punkte. Resultat? Nicht bestanden. Der praktische Teil ist zwar hervorragend, aber der schriftliche reicht nicht aus. Du wiederholst nur den schriftlichen Teil – der praktische bleibt gültig.

Das ist die wichtigste Information: Du wiederholst nur den Teil, in dem du unter 50 Punkten lagst. Den bestandenen Teil musst du nicht nochmal machen. Das spart Zeit und Nerven.

Ein Beispiel aus der Praxis

Stell dir vor: Du bist Industriemechaniker und arbeitest seit fünf Jahren in der Produktion. Du kennst jede Maschine, jede Schraube. Deine Azubis loben dich. Du denkst: “Die AEVO-Prüfung ist eine Formsache.” Du bereitest dich nebenbei vor, schaust ein paar YouTube-Videos, liest die Skripte quer.

In der praktischen Prüfung zeigst du eine Unterweisung zur Montage einer Maschinenbaugruppe. Fachlich perfekt. Aber die Prüfer merken an: “Die Lernschritte waren zu schnell. Die Sicherheitsaspekte haben Sie nicht deutlich genug hervorgehoben. Ihr Fachgespräch war zu unstrukturiert.” Resultat: 45 Punkte. Nicht bestanden.

Du bist geschockt. Du dachtest, deine Praxiserfahrung reicht aus. Jetzt merkst du: Die AEVO-Prüfung verlangt nicht nur Fachwissen, sondern auch didaktische Struktur und pädagogische Begründung. Das ist der Unterschied zwischen “können” und “vermitteln können”.

Warum ist das prüfungsrelevant?

Die AEVO-Prüfung prüft, ob du die gesetzlichen Anforderungen nach BBiG § 30 erfüllst. Ohne bestandene Prüfung darfst du nicht offiziell als Ausbilder tätig sein. Das betrifft alle vier Handlungsfelder: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen (HF 1), Ausbildung vorbereiten (HF 2), Ausbildung durchführen (HF 3) und Ausbildung abschließen (HF 4).

Die praktische Prüfung konzentriert sich auf HF 3: Durchführung. Hier zeigst du eine 15-minütige Ausbildungssituation und führst ein 5-minütiges Fachgespräch. Die Prüfer bewerten nicht nur deine fachliche Korrektheit, sondern auch deine didaktische Vorgehensweise. Hast du die vier Stufen der Unterweisung eingehalten? Hast du Lernzielsicherung gemacht? Warst du auf Rückfragen vorbereitet?

Die schriftliche Prüfung deckt alle vier Handlungsfelder ab. Typische Stolpersteine: rechtliche Grundlagen (BBiG, JArbSchG), Unterscheidung von Ausbildungsmethoden, Beurteilungskriterien für Azubis. Viele Prüflinge unterschätzen den theoretischen Anspruch. “Ich habe doch Praxiserfahrung!” – das reicht nicht. Du musst auch erklären können, warum du etwas so machst.

Praktische Beispiele aus verschiedenen Berufen

Kaufmännische Berufe: Industriekaufmann/-frau

Du hast die schriftliche Prüfung nicht bestanden. Dein Schwachpunkt: rechtliche Grundlagen. Die Fragen zu Ausbildungsvergütung, Ausbildungsmitteln und Jugendarbeitsschutzgesetz hast du größtenteils falsch beantwortet. Du warst unsicher, ob der Arbeitgeber die Sicherheitsschuhe zahlen muss oder der Azubi. Du konntest nicht unterscheiden zwischen “muss” und “sollte”.

Deine Reaktion: Du forderst das Prüfungsprotokoll an. Dort steht konkret: “Rechtliche Grundlagen: 15 von 30 Punkten.” Du merkst: Das ist dein Knackpunkt. Du buchst einen gezielten Online-Kurs zu BBiG und JArbSchG. Du arbeitest mit echten IHK-Prüfungsfragen. Du trainierst sechs Wochen lang systematisch. Wiederholungsprüfung: bestanden.

Handwerkliche Berufe: Schreiner/in

Du bist in der praktischen Prüfung durchgefallen. Deine Unterweisung zum Thema “Holzverbindungen herstellen” war fachlich korrekt. Aber im Fachgespräch konntest du nicht überzeugend erklären, warum du diese Methode gewählt hast. Die Prüfer fragten: “Wie stellen Sie die Lernzielsicherung her?” Du antwortest ausweichend: “Na ja, ich schaue halt, ob er es richtig macht.” Das reicht nicht.

Deine Reaktion: Du holst dir das Prüfungsprotokoll und vereinbarst ein kurzes Feedback-Gespräch mit einem Prüfer. Du erfährst: “Ihre fachliche Durchführung war sehr gut. Aber Sie müssen die didaktischen Hintergründe besser begründen können.” Du trainierst mit Kollegen. Ihr simuliert Fachgespräche. Du lernst, Fragen wie “Warum diese Methode?” klar zu beantworten. Wiederholungsprüfung: bestanden.

Dienstleistungsberufe: Hotelfachmann/-frau

Du hast die schriftliche Prüfung unterschätzt. Du dachtest: “Ich arbeite seit zehn Jahren im Hotel, ich weiß, wie Ausbildung funktioniert.” Resultat: 42 Punkte. Deine Schwachstelle: Ausbildungsmethoden und Lernzieltaxonomie. Du konntest nicht sicher unterscheiden zwischen Vier-Stufen-Methode, Leittextmethode und Projektmethode. Die Fragen zu Lernzielen nach Bloom waren für dich Neuland.

Deine Reaktion: Du gibst zu, dass deine Vorbereitung oberflächlich war. Du meldest dich zu einem strukturierten Vorbereitungskurs an. Du bearbeitest 300+ Multiple-Choice-Fragen. Du lernst die Unterschiede zwischen den Methoden systematisch. Wiederholungsprüfung: bestanden.

Technische Berufe: Elektroniker/in

Du bist in der praktischen Prüfung durchgefallen, weil du zu nervös warst. Du hattest ein Blackout im Fachgespräch. Die Prüfer fragten: “Welches Lernziel haben Sie formuliert?” Du konntest dich nicht mehr erinnern. Du stotterst. Die Atmosphäre kippt. Resultat: 48 Punkte.

Deine Reaktion: Du erkennst, dass nicht dein Wissen das Problem war, sondern deine Nervosität. Du trainierst die Prüfungssituation mehrfach mit Kollegen. Du simulierst das Fachgespräch unter Zeitdruck. Du lernst Atemtechniken zur Beruhigung. Wiederholungsprüfung: Du bist vorbereitet, ruhig, klar. Bestanden.

Typische Fehler und Verwechslungen

Fehler 1: Du denkst, du musst beide Prüfungsteile wiederholen. Viele Prüflinge glauben, dass ein Nichtbestehen bedeutet, alles von vorne zu machen. Das stimmt nicht. Du wiederholst nur den Teil, in dem du unter 50 Punkten lagst. Der bestandene Teil bleibt gültig. In der Prüfung achte auf Formulierungen wie “wenn nur ein Prüfungsteil nicht bestanden wurde”.

Fehler 2: Du meldest dich sofort wieder an, ohne deine Fehler zu analysieren. Die Frustration ist groß. Du willst es schnell hinter dich bringen. Du buchst den nächsten Termin in zwei Wochen. Aber du hast nichts geändert. Resultat: Du machst die gleichen Fehler nochmal. Korrekt ist: Fordere das Prüfungsprotokoll an. Analysiere konkret, was schief lief. Dann bereite dich gezielt vor.

Fehler 3: Du gibst auf, weil du denkst, die Prüfung sei unmöglich. Nach einem Nichtbestehen fühlt sich alles hoffnungslos an. Du denkst: “Ich schaffe das nie.” Das ist falsch. Die Prüfung ist wiederholbar – bis zu zweimal. Danach kannst du dich komplett neu anmelden. Es gibt keine absolute Grenze. Die Prüfung ist machbar, wenn du gezielt lernst.

Fehler 4: Du unterschätzt den Zeitaufwand für die Vorbereitung. Du dachtest beim ersten Mal: “Ein bisschen nebenbei lernen reicht.” Jetzt weißt du: Es reicht nicht. Plane für die Wiederholung realistisch 6-8 Wochen Vorbereitung ein. Nutze strukturierte Kurse, Lernpartner, echte Prüfungsfragen.

Falsch vs. Richtig gemacht

Falsch gemacht: Du hast die praktische Prüfung nicht bestanden. Du ärgerst dich zwei Wochen lang. Du meldest dich nicht beim Prüfungsausschuss. Du buchst sofort den nächsten Termin in vier Wochen. Du machst zur Vorbereitung das Gleiche wie beim ersten Mal: YouTube-Videos schauen, nebenbei lernen. In der zweiten Prüfung machst du die gleichen Fehler – zu schnelle Erklärungen, keine klare Struktur. Resultat: Erneut nicht bestanden. Deine Motivation sinkt rapide.

Richtig gemacht: Du hast die praktische Prüfung nicht bestanden. Noch während der Tag frisch in Erinnerung ist, forderst du das Prüfungsprotokoll an. Du vereinbarst ein kurzes Feedback-Gespräch mit einem Prüfer. Du erfährst konkret: “Ihre Lernschritte waren zu schnell. Die Struktur fehlte.” Mit diesem Wissen buchst du einen gezielten Vorbereitungskurs zur Vier-Stufen-Methode. Du trainierst mit Kollegen. Du nutzt Muster-Unterweisungen. Deine zweite praktische Prüfung verläuft strukturiert und klar. Bestanden.

So merkst du dir das

Die 50-50-Regel: 50 Punkte im schriftlichen Teil UND 50 Punkte im praktischen Teil = bestanden. Unter 50 in einem Teil = nicht bestanden. Merksatz: “Beide über 50 oder nochmal ran.”

Die 2+1 Faustregel: Du darfst die Prüfung bis zu zweimal wiederholen. Nach zwei Wiederholungen kannst du dich komplett neu anmelden. Theoretisch unbegrenzt oft. Merksatz: “Zweimal direkt, einmal neu – immer geht’s.”

Nur den schwachen Teil wiederholen: Du wiederholst nur den Teil, in dem du unter 50 Punkten lagst. Den bestandenen Teil musst du nicht nochmal machen. Merksatz: “Nur den Teil, der schwach war – der andere bleibt da.”

Prüfungsprotokoll ist Gold: Das Protokoll zeigt dir konkret, wo du Punkte verloren hast. Ohne Protokoll rätst du nur. Merksatz: “Protokoll holen, Fehler erkennen, gezielt lernen.”

Nicht bestanden heute, bestanden morgen: Ein Nichtbestehen ist keine Katastrophe. Es ist eine Rückmeldung. Merksatz: “Heute nicht, morgen mit – gezielt vorbereitet geht’s mit.”

Prüfungstipps

Erkenne Signal-Worte in Fragen. Achte auf Formulierungen wie “nur einen Teil wiederholen”, “gesamte Prüfung nicht bestanden”, “bis zu zwei Mal wiederholen”. Diese sind Schlüsselworte für Multiple-Choice-Fragen. Wenn du sie erkennst, weißt du sofort, welche Antwort richtig ist.

Typische Distraktoren (falsche Antworten): “Du musst sofort beide Teile wiederholen” – falsch, nur der schlechte Teil. “Nach zwei Wiederholungen darfst du nie wieder antreten” – falsch, Neuanmeldung ist möglich. “Das Prüfungsprotokoll wird dir nicht ausgehändigt” – falsch, du hast das Recht, es einzusehen oder zu erhalten.

Praktische Prüfung – Fehlerprävention: Denke an die vier Stufen: Vorbereitung, Erklärung, Ausführung, Erfolgskontrolle. Strukturiere deine Unterweisungssituation bewusst. Betone Sicherheitsaspekte. Bereite dich auf Fragen zur Lernzielsicherung vor. Übe dein Fachgespräch mehrfach.

Zeitmanagement in der schriftlichen Prüfung: Lies Fragen zur Wiederholung und zu Prüfungsregeln aufmerksam. Diese werden oft gestellt. Wenn du gut vorbereitet bist, kannst du sie schnell beantworten. Das gibt dir mehr Zeit für schwierigere Fragen.

Im Fachgespräch nach Durchfallen: Sage nicht “Ich versuche es nächstes Mal einfach nochmal.” Sage stattdessen: “Ich habe gesehen, dass meine Lernschritte zu schnell waren. Ich werde mich gezielt darauf vorbereiten.” Das zeigt Reflexion und Professionalität.

Handlungsempfehlungen für die Praxis

Schritt 1 – Sofortige Analyse: Fordere sofort nach der Prüfung das Prüfungsprotokoll an. Notiere konkret: In welchem Bereich habe ich Punkte verloren? Schriftlich oder praktisch? Welche Handlungsfelder waren schwach? Ohne diese Analyse rätst du nur.

Schritt 2 – Gezielt lernen, nicht erneut alles: Mache nicht “mehr des Gleichen”. Wenn du in der praktischen Prüfung wegen mangelhafter Struktur durchgefallen bist, trainiere gezielt die vier Stufen der Unterweisung. Wenn rechtliches dein Problem war, konzentriere dich auf BBiG und JArbSchG. Lerne spezifisch, nicht allgemein.

Schritt 3 – Externe Unterstützung holen: Buche einen Kurs oder finde einen Lernpartner. Nutze echte IHK-Prüfungsfragen. Nutze Muster-Unterweisungen. Simuliere die Prüfungssituation. Ein guter Kurs kostet 200-400 Euro – deutlich weniger als zwei weitere Prüfungsgebühren.

Schritt 4 – Mit Kollegen trainieren: Falls du in der praktischen Prüfung nicht bestanden hast, führe deine Unterweisungssituation mehrfach mit Kollegen durch. Hole dir ehrliches Feedback. Lass sie kritische Fragen stellen wie in der Prüfung. Das reduziert deine Nervosität.

Schritt 5 – Wiederholungstermin realistisch planen: Melde dich nicht sofort zur nächsten Prüfung an, wenn diese nur zwei Wochen entfernt ist. Gib dir selbst 6-8 Wochen Zeit für gezieltes Training. Qualität vor Geschwindigkeit.

Schritt 6 – Resilienz bewahren: Erkenne an, dass Nichtbestehen nicht bedeutet, dass du ungeeignet bist. Es bedeutet, dass du in einer bestimmten Situation nicht alle Anforderungen erfüllt hast. Das ist behebbar. Viele erfolgreiche Ausbilder sind beim ersten Mal durchgefallen. Du bist nicht allein.

Das nimmst du mit

  • Du wiederholst nur den Teil, in dem du unter 50 Punkten lagst – den bestandenen Teil musst du nicht nochmal machen.
  • Du darfst die Prüfung bis zu zweimal wiederholen und dich danach komplett neu anmelden – theoretisch unbegrenzt oft.
  • Das Prüfungsprotokoll ist dein wichtigstes Werkzeug – fordere es an und analysiere deine Fehler konkret.
  • Mache nicht “mehr des Gleichen” – lerne gezielt an deinen identifizierten Schwachstellen.
  • Externe Unterstützung (Kurse, Lernpartner, Simulationen) erhöht deine Erfolgsquote bei der Wiederholung deutlich.
  • Präge dir ein: Nicht bestanden heute bedeutet nicht ungeeignet – es bedeutet, dass du noch gezielt an bestimmten Punkten arbeiten musst.
  1. Ausbilderwelt – AEVO Prüfung durchgefallen - Was nun? – https://ausbilderwelt.de/aevo-pruefung-durchgefallen-was-nun/
  2. YouTube – AdA-Schein IHK: Praktische AEVO-Prüfung nicht bestanden – https://www.youtube.com/watch?v=JQgV7ia_jP0
  3. AEVO-online – Ausbildereignungsprüfung nicht bestanden? Das können Sie jetzt tun! – https://aevo-online.com/ausbildereignungspruefung-nicht-bestanden/
  4. AdA-kompakt – AEVO-Prüfung nicht bestanden / AdA-kompakt – https://ada-kompakt.de/aevo-pruefung-nicht-bestanden/
  5. Gutefrage – AEVO- Ausbilderschein nicht bestanden. NOTFALL? – https://www.gutefrage.net/frage/aevo--ausbilderschein-nicht-bestanden-notfall
  6. YouTube – AEVO Ausbilderschein nicht bestanden? Übe Prüfungsfragen IHK – https://www.youtube.com/watch?v=TRSm65HKDrI
  7. ADA-Lernen – AEVO-Prüfung nicht bestanden – was du jetzt tun kannst – https://www.ada-lernen.de/post/aevo-prüfung-nicht-bestanden-was-du-jetzt-tun-kannst
  8. Ausbilderschein24 – Durch die Ausbildereignungsprüfung durchgefallen? – https://ausbilderschein24.de/ausbildereignungspruefung-durchgefallen/